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HYPOS Ziel: Großtechnische Umsetzung

Das HYPOS-Konsortium hat sich um die Teilnahme am Programm „Zwanzig20 - Partnerschaft für Innovation“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beworben und dafür am 3. April 2013 einen entsprechenden Antrag in Berlin eingereicht. In dem Initial-Konzept wird ausführlich beschrieben, wie, mit wem und unter welchen Bedingungen die HYPOS-Vision verwirklicht werden soll.

In der Folge dann die Beauftragung einer mitteldeutschen H2-Potenzialstudie mit dem Fokus „Pipelineinfrastruktur und Speichermöglichkeiten“ (Technical Feasibility und Economic Evaluation/Business Case).

Am 18. Juni 2013 wurde durch die Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka bekannt gegeben, dass das Projekt HYPOS gefördert wird. Mit dem Förderprogramm „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) dem Innovationsprozess in Ostdeutschland durch die Unterstützung überregionaler und interdisziplinärer Kooperationen neue Impulse verleihen. In der 1. Auswahlrunde hatten sich insgesamt 59 Initialkonsortien um eine Teilnahme beworben. Durch eine unabhängige Expertenjury unter Vorsitz von Professor Matthias Kleiner wurden daraus 19 Bewerber ausgewählt, die ihre Konzepte vor der Jury präsentierten. Die zehn erfolgreichen Anträge werden als Projektkonsortien bis zum Jahr 2020 mit jeweils bis zu 45 Millionen Euro gefördert.

Das HYPOS Projektziel lautet: "Umsetzung von H2-Industrieprojekten im großtechnischen Maßstab in der mitteldeutschen Wirtschaftsregion".